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Jetzt werden die Tage kürzer und der
Frost klirrt an die Fensterscheiben, die mit Eisblumen übersät
sind. Draußen toben die Winterstürme - reißen Wolkengebilde im
fahlen Mondschein über den Himmel. Man rückt jetzt näher
zusammen, dorthin wo der Holzofen steht mit dem Wasserkessel, der
vor sich hinsiedet. Das "Draußen" wird unheimlich
- und
das beginnt vor der Türe. Das "Draußen" ist kalt und
will einem ans Leder. Wer jetzt noch draußen ist, der ist
verloren. Jetzt sind die Rauhnächte. Jetzt verlierst du Leib und
Seele, wenn du nur einen Schritt zuviel wagst. Nimm dich in acht! |

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