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"HOMMAGE AN MOSTAR 1996 / 97" Ein 40-teiliger Zyklus, entstanden im Atelier in Mostar und in Regensburg
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] [ Nachtrag ]
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Bild 05 |
Bild 06 |
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Irgendwo
gibt es so ein Bosnien, ein
Land, kalt
und karg hungrig
und nackt, und
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du verzeihst schon - überdies
auch noch - verzeih
- trotzig! Und trunken von Schlaf
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Mosaikfussböden aus Flusskieseln zieren öffentliche Plätze und Innenhöfe
Der k.u.k. Hauptmann Heinrich
Daublebsky von Sterneck, der Bosnien und die Herzegowina zwischen 1871
und 1875 bereiste, berichtete von der folgenden – kryptischen –
Antwort, die er auf die Frage nach dem richtigen Weg erhalten hatte: „Ersteige
hier das Gebirge und reite gegen den spitzigen Weg fort, den man von
hier sieht, lasse aber den Berg selbst zur Linken und steige dann bei
der Karaula (Wachhaus) in das Tal, durchschreite den Fluß, folge seinem
Lauf zwei Stunden lang, dann kommst du zu einem Han, von diesem Han
liegt gegen Sonnen- Aufgang drei Stunden weit das Dorf, welches du
suchst.“
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Bild 07 |
Bild 08 |
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In
der Sommerhitze, zur Mittagszeit, ist es in Mostar fast unerträglich.
Die Temperaturen steigen ohne weiteres über vierzig Grad.
Mostar liegt in einem Kessel, ringsum die Berge sind durchschnittlich
1300 m hoch. Das Tal der Neretva bietet dem Mittelmeerklima die Möglichkeit
hier buchstäblich ständig
sein Meeresklima hinein zu blasen, wie in einen Sack. Gute
Voraussetzungen für den Weinanbau. Der weiße Zilavka und der rote
Blatina sind deshalb auch weltberühmt. |
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aktualisiert am 31.08.05 von Prof. M. Dinnes - © by Dinnes.net |
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