Athos 2001
 
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"ATHOS 2001 / 39  -  Kloster Vatopädiou

St. Johann, 07. X. 2001

    Eitempera, Aquarell auf Halbkreide auf handgeschöpftem Bütten ( h: 42 cm - b: 59 cm )

 

 

 

Links oben: Das Kloster Vatopediou, ursprünglich ein Ort, der der Demeter und dem Zeus geweiht war

Rechts oben: Die Kapelle des hl. Zoni, des Gürtels, den Maria getragen haben soll und der besonders verehrt wird

Links unten: Das Katholikon, der Verkündigung geweiht, dessen Ursprünge auf das 11. Jhdt. verweisen

Rechts unten:  Die Phiale, der Weihbrunnen vor dem Katholikon

 

Vatopediou besitzt wie fast alle alten Klöster auf dem Athos einen reichen Legendenfundus, wobei man darauf verweisen muss, das auch das Leben Christi ursprünglich nur mündlich überliefert wurde. Es soll das älteste Kloster sein, das in der Nähe der antiken Stadt Dion noch  zu Konstantins Zeiten errichtet worden sein soll. Fest steht, die jetzige Form des Klosters geht auf das 10. Jhdt. zurück. Hier lebte Maximos Trivolis, der großen Anteil an der Entwicklung der Orthodoxie in Serbien und Russland bewirkte. Vatopediou wurde von den Katalanen zerstört, so das keine Dokumente vor dem 14. Jhdt. vorhanden sind.

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aktualisiert am 18.07.07   -   Prof. M. Dinnes   -   eMail: galerie (@) dinnes.net   -   © by Dinnes.net