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| Athos 2001 |
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Bild 34
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"ATHOS 2001 / 34 - Im Kloster Koutloumousiou"
St. Johann, 20. IX. 2001
Glimmerschiefer in Kasein, Naturpapier,
Blattgold, Eitempera auf handgeschöpftem Bütten
( h: 42 cm - b: 59 cm )
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| Das Kloster Koutloumousiou wird
erstmals 1169 unter diesem Namen erwähnt. Gründungsgeschichten dafür
gibt es dagegen wie Finger an der Hand. Eine der beliebten Legenden
lässt einen Seldschuken, einen islamischen Erzfeind, der zum
Christentum übergetreten ist, das Kloster gründen. Mag der Glaube
an Zeichen und Wunder dafür Sorge getragen haben, das dieser Name
denn beibehalten wurde. „Kutlu“ heißt im Türkischen schlicht
„gesegnet.“ Das der „Verklärung Christi“ geweihte
Katholikon wurde 1540 von dem Hegumenen
Maximos auf den Resten der Vorgängerkirche erbaut und mit
Fresken der kretischen Schule ausgeschmückt.
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| Durch eine Vielzahl von
Bränden, wurde Koutoumousiou immer wieder in Schutt und
Asche gelegt. Der letzte verheerende Brand
fand 1980 statt. Damals wurde der komplette Südflügel
des Klosters zerstört. Heute ist dieses Gebäude wieder
rekonstruiert, das Simandron hängt an gewohnter Stelle. |
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aktualisiert am
18.07.07
- Prof. M. Dinnes - eMail: galerie (@)
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