Athos 2001
 
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"ATHOS 2001 / 17  -  Fresken der Apokalypse von Kloster Iviron"

St. Johann 28. VII. 2001

Aquarell auf Eitempera, Kreide auf handgeschöpftem Bütten ( h: 42 cm - b: 59 cm )

 

Kloster Iviron, dessen Ursprünge sich im Dunkel der Geschichte verlieren: l.o. das Kloster, im Hintergrund der Athos – l.u. der Weihebrunnen (Phiale) des Klosters – r.o. und r.u Details aus der Klosteranlage.

   
Hier ganz in der Nähe des Klosters soll Maria an Land gegangen sein und auf göttliches Geheiß den Athos für sich beansprucht haben. Ein kleines Marienkirchlein erinnert an dieses Ereignis. Bevor die jetzige Klosteranlage entstand, dürfte hier das Kloster Klementos gestanden sein. Das jetzige Kloster wurde 980 von georgischen Mönchen erbaut, deren Spuren jedoch nahezu getilgt wurden. Weiter unten am Meer stand einst ein Poseidontempel. Iviron besaß bis vor dem 1. Weltkrieg ein Lepronomikon, ein Aussätzigenheim, übernommen vom Amalfitanerkloster, als dieses verlassen wurde. Iviron zählt zu den Klöstern mit den meisten Kunstschätzen, obwohl mehrmals verheerende Brände die Anlage verwüsteten. Bei unserem Besuch stellten wir eine rege Bautätigkeit fest und in Kürze dürfte Iviron restauriert sein.

 

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aktualisiert am 18.07.07   -   Prof. M. Dinnes   -   eMail: galerie (@) dinnes.net   -   © by Dinnes.net